WoW hat mich wieder…
Nach etwas mehr als einem Jahr Abwesenheit in dem Spiel bin ich seit wenigen Tagen wieder aktiv dabei. Das Addon “Wrath of the Lich King” hatte ich schon lange vorbestellt, ursprünlich auch nur um die Sammlung weiter zu vervollständigen. Denn wer einmal die CE Versionen zusammen hat, der wird sich auch nicht mit etwas “kleinerem” zufrieden geben.
Dass ich nach dem installieren überhaupt wieder weitergespielt habe liegt in erster Linie daran, dass meine Charakter alle noch verfügbar waren. Gerade als ob ich sie erst gerade Gestern in den unterschiedlichen Gaststätten verlassen hätte.
Adrenna durfte sich dann auch gleich etwas umsehen, doch der Weg in die neue Welt war nicht einfach. In meiner Abwesenheit wurde ich aus der Gilde gestrichen (hatte mich auch abgemeldet, von daher verständlich das sie mich nicht als “Leiche” mitlaufen lassen.) und so musste ich mich erst einmal durchfragen wie man denn zur neuen Welt findet.
Der erste Eindruck wie immer begeistert. Egal in welchem Startgebiet man ankommt. Es fesselt einen von der ersten Minute an. Gleich zu beginn ist mir dann auch aufgefallen das die Quests einen neuen Charakter haben. Das ewige Töten und Sammeln wie man es aus BC oder dem Originalspiel kannte ist einer angenehmeren Art von Aufgabe gewichen. Zumindest habe ich diesen Subjektiven Eindruck.
Mit dem installieren von WotLK habe ich dann auch gleich das neueste Sicherheitstool von Blizzard eingerichtet, den Security Token.
Eigentlich nur aus Interesse wie das Teil überhaupt funktioniert. Doch Blizzard hat damit eine Option in das Spiel eingeführt was so manch anderer Hersteller auch überlegen sollte. So werden die Onlinecharakter sicher und vor diebstahl geschützt.
Da man auch mehrere Accounts mit nur einem Token verbinden kann, hoffe ich das der Token auch in weiteren Spielen von Blizzard Verwendung finden wird.
Tja, und dann ging das suchtzocken wieder los. Monster killen, Quests erfüllen und sich vor allem Schlau machen bei welcher Fraktion mal welche Rufbelohnungen bekommt und was einen im Highend Content erwartet.
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Projekt 52/4 Thema: Kirchen
Diese Woche werden Kirchen gesucht.
Die Kirchen, welche ich bei mir in der Region habe, gefallen mir nicht so sehr. Daher habe ich ein Bild aus meinem Archiv ausgegraben welches in in meinen Ferien in Norwegen aufgenommen habe.
Zu sehen ist die Eismeerkathedrale von Tromso. Bei meinem Besuch war es leider nicht möglich das Innere der Kirche zu besichtigen, doch ein 360 Grad Panorama zeigt sehr schön, wie es im Innern aussieht.
Die Kirche soll das Nordlicht darstellen. Ein wunderbares Schauspiel welches ich persönlich bisher auch nur 1x zu sehen bekommen habe.
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Projekt 52 / 3 Thema: leblos
Woche für Woche ein neues Foto für Projekt 52. Heute sogar früher als bisher.
Thema der dritten Woche ist “leblos”.
Das abgebildete Wappen findet man an einem alten verlassenen Gasthaus über der Eingangstüre.
Heute wird das Gebäude kaum mehr beachtet und so verfällt es immer mehr, was ich eigentlich sehr schade finde. Denn solche Gasthäuser baut heute keiner mehr. Was müssen da früher für Feste gefeiert worden sein. Da muss noch richtig Leben in den Mauern gesteckt haben. Heute wirkt alles leblos und grau.
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Projekt 52 / 2 Thema: Zeit
Wie die Zeit doch vergeht. Und genau das ist auch das zweite Thema zum Projekt 52. Doch wie stellt man die Zeit dar? Vor allem wenn man doch nur 1 Woche Zeit hat das Thema umzusetzen.
So habe ich mich auf die Suche gemacht, wo sich mir als Betrachter die Zeit überall auch zeigt. Entstanden sind viele Fotos die auf die eine oder andere Art dem Betrachter die Zeit vorzeigen.
Als Beitrag zum Projekt 52 habe ich mich dann aber für ein einzelnen Bild entschieden.
Es zeigt die Uhr in der Kapelle von Oberglatt bei Flawil.
Eine Uhr für sich ist eigentlich nichts spezielles, doch bei der abgebildeten Uhr fehlt etwas.
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mieten nicht kaufen
Das Januarloch wird der eine oder andere auch spüren. Vor allem dann, wenn man sich mal wieder die Objektive durchsieht welche es für die eigene Kamera gibt.
Ich erwisch mich dann häufig dabei mir auszumahlen was für Fotos ich mit diesem oder jenem Objektiv machen könnte. Aber, um Ehrlich zu sein, wie oft würde man ein Objektiv benutzen.
Eine Alternative zum kaufen währe das mieten.
In der Schweiz bekommt man von rentalens eine gute Auswahl an Produkten von Canon. So kann man von der Kamera über diverse Objektive auch das notwendige Zubehör mieten.
Ich selber besitze kein Weitwinkelobjektiv. Um es in aller Ruhe einmal zu testen habe ich mir für eine Woche das Canon EF 15mm f/2.8 Fisheye gemietet.
Das Objektiv kam am ersten Tag per Post an. Die Originalschachtel mit dem Objektiv war gut in Luftkissen eingepackt so das beim Transport auch nichts geschieht. Für die Rücksendung liegt ein Adressaufkleber bei den man dann einfach nur noch auf das Packet klebt und zur Post bringen muss. So entsteht für mich als Kunde kein weiterer Aufwand in dem ich die Rücksendeadresse noch selber schreiben muss oder zusätzliche Portokosten entstehen.
Zum Objektiv selber muss ich nicht all zu viel sagen. Es gibt ja genügende Testberichte dazu. Was mich erwartet konnte ich einige Wochen früher schon erfahren. Ein Freund hatte sich das gleiche Objektiv für seine Ferien gemietet.
Selber habe ich mich dann in mehreren Panoramaaufnahmen versucht und auch sonst etwas mit dem Objektiv gespielt. Entstanden sind viele Fotos und ich konnte so einiges lernen.
Nach einer Woche musste ich mich dann doch schweren Herzens von dem Objektiv wieder trennen. Gerne hätte ich es noch etwas länger benützt.
Wenn ich mir aber Mietpreis und Kaufpreis vergleiche, so kann ich mir das Objektiv noch sehr viele Wochen mieten, bevor sich dann auch ein Kauf lohnen würde. Auf alle Fälle eine perfekte Möglichkeit ein Objektiv welches man nur selten benötigt, zu mieten anstatt zu kaufen.
Ich werde mir bestimmt wieder das eine oder andere Objektiv mieten und damit durch die Landschaft ziehen.
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Projekt 52 / 1
Projekt 52 wird auch im 2009 fort gesetzt was mich sehr freut. Es warten damit wieder 52 völlig unterschiedliche Themen auf die Teilnehmer welche es Woche für Woche abzuarbeiten gilt.
In der ersten Woche ist das Thema “deine Stadt”.
Ein sehr interessantes Thema. Doch obwohl es in meinem Dorf Stadt einige Kirchen und ältere Gebäude gibt wollte nichts so recht passen. Die Idee für ein Foto kam mir dann auf der Fahrt von St.Gallen in Richtung Zürich. Jeder fährt daran vorbei und beachtet es doch kaum, das Schloss Oberberg.
Weitere Fotos zum Projekt 52 kann man gerne in diesem Feed verfolgen.
Und da ich letztes Jahr schon nicht alle Themen abarbeiten konnte, ist es mein Vorsatz fürs neue Jahr, dieses mal etwas fleissiger zu sein.
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Gamer- Vorsatz für 2009
Vor knapp 2 Monaten habe ich mir das Addon zu WoW geleistet. Gespielt habe ich bisher erst wenige Stunden. Bei anderen Spielen ist es vergleichbar. Zwar gekauft, doch nach wenigen Stunden, nicht beendet zur Seite gelegt. Es erscheinen einfach zu viele Spiele in zu kurzer Reihenfolge, oder ich hab zwischen den Erscheinungsterminen einfach nicht genügend Freizeit um zu spielen.
Einziger Vorteil für die Spiele- Industrie, die meisten Spiele sind normal gekauft. Nicht sehr schlau,… daher habe ich heute alle Vorbestellungen bei meinem Händler storniert und nur noch 3 Spiele stehen gelassen.
Für das Jahr 2009 sind das Die Sims 3, Anno 1404 und Starcraft 2. Weitere interessante Titel sehe ich zur Zeit nicht, lasse mich aber gerne überzeugen.
Daher mein Vorsatz fürs 2009.
Kaufe mir nur noch allle Spiele die ich will.
Mal schauen ob ich mich daran halten kann. Wir werden es Ende Jahr sehen.
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Fotos gehören aufs Papier
Martin von kwerfeldein.de hat in seinem Blog die Frage gestellt, wo seine Besucher die Fotos ausdrucken lassen. Da für mich ein Foto erst dann fertig ist, wenn ich es “entwickelt” vor mir liegt habe ich mir schon vor langer Zeit einen Service gesucht dem ich die Bilder zuschicke.
Zur Zeit bevorzuge ich 2 Anbieter, ifolor.ch und extrafilm.ch. Die Auswahl von welchem das Bild entwickelt werden soll ist meistens eher Zufällig ausgewählt.
Für die Fotobücher von meinen Ferien / Reisen habe ich bisher immer den Dienst von ifolor benutzt. Die Software zur Gestaltung des Buches liegt mir besser.
Handelt es sich um einen Webservice?
ifolor: ja
extrafilm: ja
Warst Du mit der Qualität zufrieden?
ifolor: ja
extrafilm: ja
Preis auch okay?
ifolor: ja
extrafilm: ja
Je nach Produkt ist der eine Service günstiger als der andere. Grosse Unterschiede gibts da aber nicht.
Kam die Lieferung pünktlich?
ifolor: bisher noch nie genau verfolgt
extrafilm: bisher noch nie darauf geachtet
Die Lieferung war bisher für mich kein Kriterium worauf ich speziell geachtet habe. In den meisten Fällen bestelle ich und nach ca. 1 Woche liegen sie im Briefkasten. Was aber mehr an meinen Angewohnheiten liegt den Kasten zu leeren als an der Geschwindigkeit der Zustellung.
So dringend habe ich bisher auch noch nie auf ein “entwickeltes” Bild gewartet.
Wie läuft der Bestellprozess ab?
ifolor: Upload auf der Webseite oder Bestellungssoftware
extrafilm: Upload auf der Webseite oder Bestellungssoftware
Gabe es Probleme bei den Grössen?
ifolor: bisher keine
extrafilm: bisher keine
Die gängigen Formate bieten beide Anbieter an. Grössere Formate oder sogar Poster habe ich bisher nicht bestellt.
Sahen die Farben so aus, wie Du Dir es gewünscht hattest?
ifolor: ja
extrafilm: ja
Fazit:
Beide Anbieter sind recht identisch. Je nachdem gibt es Vorteile beim Einten, oder beim Anderen. Da ich je nach Bedarf dann bestelle hat mich das noch nie aber wirklich gestört.
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