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5Mrz/083

Anzeige wegen Killerspiel

Der Media Markt in Muri wurde angezeigt weil er ein Spiel verkauft, welches angeblich gegen das Gesetz, das "das Darstellen grausamer Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder Tiere" verbietet.

StrangleholdEs handelt sich dabei um das Spiel Stranglehold.

John Woo presents Stranglehold ist die offizielle Fortsetzung von John Woos Action-Meisterwerk "Hard Boiled". In dem hoch gelobten Actionkracher übernahm Cho Yun-Fat die Rolle des knallharten China-Cops Tequila, der in der Unterwelt von Hongkong die Verbrecher das Fürchten lehrte. Jetzt kämpft er sich erneut durch die chinesische Metropole sowie durch die dunklen Gassen von Chicago. Der Spieler fühlt sich wie in einem Action-Blockbuster, mit allem, was man von John Woo kennt: brillant choreographierte Actionsequenzen, einem tragischen Helden, finsteren Gangstern und intensiven Schusswechseln. In der "Tequila Time" werden die Schusswechsel zudem noch dramatischer: Die Zeit verlangsamt sich und Tequila nimmt im gewagten Hechtsprung die Gangster ins Visier.

Der Berner SP Grossrat Roland Näf hat die Anzeige erstattet. Neben dieser Anzeige bemüht er sich aber auch darum das der Kanton Bern aktiv gegen Killerspiele vorgehen soll. Einziges Problem dabei, der Kanton Bern verfügt über zu wenige Mitarbeiter die sich darum kümmern können. Denn um ein Spiel wirklich zu bewerten müssten die Mitarbeiter jedes Spiel von Anfang bis zum Ende durchspielen um zu bewerten ob und ab welcher Stelle das Spiel brutal bzw. gegen ein Gesetz verstösst.

Der Job als Spieletester währe echt eine Herausforderung.
Zumindest auf die Gerichtsverhandlung und das Ergebnis daraus bin ich gespannt.

Quelle: 20min

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Kommentare (3) Trackbacks (0)
  1. Ich kann SP Politiker und Wähler eh nicht mehr für voll nehmen. Meiner Meinung müsste man jeden SP Zugehörigen als geistig nicht zurechnungsfähig einweisen lassen. Irgendwie haben die alle schwere Denkstörungen, die weitab der Realität liegen.

  2. Leider ist diese Sache nur ein Vorwand. Dieser Roland Näf / SP ist der Retter (oder Rächer) für arme Anwohner:

    http://www.aktionguemligenfeld.ch/verkehrsverhaeltnisse.html

    http://www.spmuri.ch/pdf/gegendarstellung.pdf

    Um Wohnqualität geht’s, nichts anderes: Dann bekämpft man Media Markt halt mit irgendwelchen gumigen Paragraphen

  3. Herr Roland Näf von der SP-Bern ist nur ein feiger Arschkriecher.


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